Warum Kinnarps ausgewählt wurde

Dank der langen Tradition im Bereich ökologisch verantwortungsvoller Möbelherstellung fiel die Wahl auf Möbel von Kinnarps. Ein wichtiger Gesichtspunkt dabei war Kinnarps' aktive Unterstützung des Forestry Stewardship Council (FSC), der unabhängigen, internationalen Nichtregierungsorganisation, die sich für die weltweite Förderung einer verantwortungsvollen Waldbewirtschaftung einsetzt.

Was Kinnarps so einzigartig macht, ist, dass das Unternehmen den gesamten Produktionsprozess vom Anfang bis zum Ende kontrolliert und daher in der Lage ist, auf jeder Herstellungsstufe Verantwortung gegenüber der Umwelt zu übernehmen und optimale Vorgehensweisen sicherzustellen: von der Beschaffung nachhaltiger Rohstoffe bis hin zur Entwicklung umweltfreundlicherer Produktionssysteme, und von der Wiederverwendung und Wiederaufbereitung von Materialresten in den eigenen Produktionsstätten bis hin zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei der Auslieferung der Produkte.

In Anerkennung seines anhaltenden Engagements für die Umwelt wurde Kinnarps mit dem Status „Umweltfreundlicher Lieferant des Jahres“ vom schwedischen Rat für Umweltmanagement ausgezeichnet. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1942 hat sich Kinnarps zum zweitgrößten Büromöbellieferanten in Europa entwickelt und vertreibt seine Produkte in über 40 Länder weltweit. Um die für den LEED-Status erforderlichen äußerst hohen Umweltkriterien zu erfüllen, war es wichtig, einen Möbellieferanten zu finden, der zu dem Ziel beitragen konnte, eines der in seiner Gesamtheit umweltfreundlichsten Gebäude Europas zu schaffen.

Es ging nicht um die Suche nach einzelnen „grünen“ Produkten, sondern um die Suche nach einem Unternehmen mit strengen Nachhaltigkeitsprinzipien, die sich im gesamten Produktportfolio und in allen Herstellungsprozessen widerspiegeln. Kinnarps' Unternehmensphilosophie ist durch aktives Engagement für die Umwelt und kontinuierliche Verbesserung gekennzeichnet. Das Ziel unserer Umweltaktivitäten ist langfristige, nachhaltige Entwicklung.

Das Unternehmen ist bestrebt, so wenig Rohstoffe wie möglich einzusetzen und die Auswirkungen auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten.

Es ist die gemeinsame Verantwortung und Aufgabe der Geschäftsführung und der Mitarbeiter, dies zu verwirklichen.

Kinnarps' Umweltpolitik

Kinnarps' Unternehmensphilosophie ist durch aktives Engagement für die Umwelt und kontinuierliche Verbesserung gekennzeichnet. Das Ziel unserer Umweltaktivitäten ist langfristige, nachhaltige Entwicklung.
Das Unternehmen ist bestrebt, so wenig Rohstoffe wie möglich einzusetzen und die Auswirkungen auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten.

Es ist die gemeinsame Verantwortung und Aufgabe der Geschäftsführung und der Mitarbeiter, dies zu verwirklichen.

Um dies zu erreichen, müssen wir kontinuierlich an Folgendem arbeiten: Verantwortungsvolle

Waldbewirtschaftung
Bezug all unserer Holzrohstoffe aus verantwortungsvoll bewirtschafteten und vorzugsweise umweltzertifizierten Wäldern.

Effizienter Transport
Transport unserer Produkte auf die effizienteste Weise, in umweltfreundlichen Fahrzeugen und mit wiederverwendbarer Verpackung.

Kommunikation
Fortführung eines offenen Dialogs über Umweltfragen, sowohl intern als auch mit unseren Lieferanten und den Menschen und Organisationen um uns herum.

Kompetenz
Entwicklung und Stärkung der Umweltkompetenz unseres Personals durch Weitergabe von Informationen und Durchführung von Schulungen.

Ein gutes Arbeitsumfeld
Schaffung eines Arbeitsumfelds, das bei allen Prozessen zu engagierter Arbeit, Einflussnahme, persönlicher Entwicklung und Sicherheit anspornt.

Prävention
Verhinderung unerwünschter Auswirkungen auf die Umwelt, indem potentielle Probleme an der Wurzel angepackt werden.

Sparsame Nutzung
Sparsame Verwendung von Materialen und Energie sowie Wiederverwertung von Resten und Abfällen.

Vorsorge
Planung zur Verhinderung von Umweltunfällen und zur Minimierung des Einsatzes von Substanzen und Chemikalien, die für Mensch oder Umwelt schädlich sein könnten.

Ein Lebenszyklus-Ansatz

Verwendung eines Lebenszyklus-Ansatzes zur Anpassung der Produktionsprozesse und der Produktentwicklung, um die Umweltauswirkungen heute und in Zukunft zu reduzieren.

Einhaltung gesetzlicher Vorgaben

Sicherstellung, dass wir alle einschlägigen Umweltschutzbestimmungen erfüllen.