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Ergonomie lernt man nicht an einem Tag

Flexible Möbel für den Benutzer

Als Evy und Jarl Andersson im Jahr 1942 das Unternehmen Kinnarps gründeten, war Ergonomie alles andere als ein heiß diskutiertes Thema. Doch Jarl Andersson war nicht nur ein begabter Zimmermann, er war auch ein cleverer Erfinder. Er versuchte stets, Möbel zu entwerfen, die eine eine flexible Anpassung für den Nutzer darstellen sollten und genau darum geht es bei der Ergonomie. Diesen Weg setzen wir fort. Heute bedient Kinnarps mehr und größere Kunden, expandiert auf internationaler Ebene und ist aus einer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Perspektive mehr denn je an der Entwicklung ergonomischer Lösungen interessiert. Die Bedeutung eines ergonomischen Denkens ist uns dabei in Fleisch und Blut übergegangen.

„Am Anfang ging es bei der Ergonomie hauptsächlich darum, richtig auf dem Stuhl zu sitzen. Inzwischen beschreibt das Konzept jedoch die Wechselwirkung zwischen einzelnem Mitarbeiter, Technologie und Design der gesamten Arbeitsumgebung.“
/Rune Karlsson, Architekt bei Kinnarps



Meilensteine


1963



Der Ero-Stuhl kommt auf den Markt. Die vier Modelle verfügen über eine einstellbare Sitzfläche und Rückenlehne.

1975



Der Bürodrehstuhl 510 war der erste große ergonomische Stuhl mit individuell einstellbarer Sitzfläche und Rückenlehne.

1977



Mit zunehmender Verbreitung von Computern in der Büroumgebung wurden spezielle Tische für Datenstationen entwickelt. Diese waren entweder freistehend oder wurden in eine Aussparung in der Tischplatte geschoben.

1987

Gemeinsam mit dem neuen Bürodrehstuhl 790 wird die Vip Matic-Funktion auf den Markt gebracht, die sich dem Bewegungsmuster des Körpers anpasst.

1989



Basierend auf neuen ergonomischen Erkenntnissen wird die Möbelreihe „Decade” auf den Markt gebracht. Diese verfügt unter anderem über eine integrierte Kabelführung und Beleuchtung sowie über Sitz-/Stehtische.

1991



Mit dem ersten motorbetriebenen Sitz-/Stehtisch MSG kommt ein Vorgänger der heutigen höhenverstellbaren Tische auf den Markt.

1993



Mit der Bürostuhlserie 6000 bringt Kinnarps als erstes Unternehmen die Free Float Prinzip auf den Markt. Eine voneinander unabhängige Bewegung von Sitzfläche und Rückenlehne motiviert die Benutzer zum häufigeren Haltungswechsel - und damit zu einem lebendigeren Sitzen.

1997



Die Kompaktlösung Zapp - ein Arbeitsplatz in ergonomischem Design für zu Hause oder das Büro - wird vorgestellt und weckt großes Interesse.

1998




Um ergonomische Beleuchtungslösungen anbieten zu können, vereinbart Kinnarps eine Partnerschaft mit dem Beleuchtungsspezialisten Luxo.

2001

In den Armlehnen unserer Stühle kommt verstärkt ein neuartiges Gel mit druckentlastenden Eigenschaften zum Einsatz.

2006



Die Free Float- sowie die Synchron-Funktion werden in den neuen Bürodrehstuhl 9000 integriert. Dieser ist ebenfalls mit der Kinnarps’ ComfortControlTM ausgestattet, einer neuen benutzerfreundlichen Steuerkonsole.