Die Marken von Kinnarps | KINNARPS

Die schwedische Kernmarke

Die Produkte aus dem schwedischen Stammhaus stehen für nahezu 70 Jahre Erfahrung. Sichere und solide Komplettangebote mit der Betonung ergonomischer Qualitäten in einer funktionellen Formensprache.

Neue Qualität für die Büroarbeit

Dafür stehen die unter der Produktmarke Kinnarps integrierten Produkte von Schärf. Effizienz und intelligentes Design: Erstklassige akustische Lösungen und maßgeschneiderte Konzepte für die dynamische Büroarbeit.

Das junge Büro

Dafür stehen die unter der Produktmarke Kinnarps integrierten Produkte von MBT. Trendige Büromöbel zu günstigen Preisen. Einrichtungslösungen ohne technische Komplikationen – das Möbelprogramm auf Abruf mit kurzer Lieferzeit.

Design für High-Tec-Büros

Dafür stehen die unter der Produktmarke Kinnarps integrierten Produkte von Fortschritt. Erstklassige Einrichtung für das Büro in zeitloser Gestaltung: Das Büroprogramm, das sich durch ein innovatives Design, besondere Flexibilität und große Benutzerfreundlichkeit auszeichnet.

 

Geschichte


1940 bis 1949
Das Unternehmen wird 1942 von Evy und Jarl Andersson gegründet und beschäftigt zunächst zwei Mitarbeiter. In den Anfangsjahren stellt die Firma Möbel nur auf Kundenbestellung her, hauptsächlich für Architekten. Ab 1943 beliefert Kinnarps die schwedische Regierung mit Rolladenschränken; drei Jahre später unterzeichnet die Firma einen ersten Vertrag mit der schwedischen Regierung.

1950 bis 1959
Kinnarps investiert in die Entwicklung seiner ersten kompletten Büromöbelreihe und produziert 1952 den ersten Katalog. Mit der Fertigstellung eines neuen Produktionsgebäudes verfügt Kinnarps über den notwendigen Platz für die Erweiterung der Stuhlproduktion. Ab 1959 liefert Kinnarps seine Möbel mit firmeneigenen Lastwagen aus und montiert die Möbel in den Büroräumen des Kunden.

1960 bis 1969
Anfang der 1960er Jahre beschäftigt Kinnarps bereits 34 Mitarbeiter und erzielt erstmals einen Umsatz von mehr als 2 Millionen SEK (˜ 230.000 Euro). 1968 eröffnet Kinnarps einen Ausstellungsraum in Stockholm. Während der 1960er Jahre wird das Produktsortiment vergrößert, und Kinnarps beginnt mit der auftragsbezogenen Herstellung von Möbeln.

1970 bis 1979
Henry Jarlsson, ältester Sohn der Gründer von Kinnarps, übernimmt 1973 die Position des CEOs, die er noch heute bekleidet. Mit der Gründung einer Niederlassung in London (1974) etabliert sich Kinnarps auf dem Exportmarkt. 1977 schafft Kinnarps eine Presse für die Brikettierung brennbarer Holzabfälle an. Durch die Brikettverbrennung kann das Unternehmen seinen Heizölverbrauch senken und den bei der Produktion zwangsläufig anfallenden Holzabfall sinnvoll verwerten.

1980 bis 1989
Mitte der 1980er beschließt Kinnarps, in eine neue und umfassende Möbelkollektion zu investieren. Das Standardsortiment von Kinnarps wird um Sitzgruppen und Möbel für Konferenzräume erweitert. Kinnarps übernimmt den Möbelhersteller Granstrands und errichtet ein neues Werk in Skillingaryd.

1990 bis 1999
Als erster Möbelhersteller Schwedens erhält Kinnarps 1993 die Qualitätszertifizierung nach ISO 9001. 1997 wird das Umweltmanagementsystem von Kinnarps nach ISO 14001 zertifiziert. Im gleichen Jahr erfolgt die Registrierung von Kinnarps bei dem Umweltmanagementsystem EMAS der Europäischen Union. In den 1990ern vertieft Kinnarps die Zusammenarbeit mit dem Hersteller Reiners, der im Herbst 1999 von Kinnarps übernommen wird.

2000 bis 2008
Zu Beginn des neuen Jahrtausends erhält Kinnarps zwei Auszeichnungen: das Unternehmen wird in die „Balanced Scorecard Hall of Fame“ aufgenommen und in Schweden zur „Competence Company“ des Jahres gekürt. Kinnarps etabliert sich in mehreren neuen Märkten und übernimmt die Designermöbelhersteller Klaessons, Materia und Skandiform. Mit der Markteinführung von vier neuen Produkten erfolgt im Jahr 2007 die bislang größte Sortimentserweiterung in der Geschichte von Kinnarps.

heute
Kinnarps beschäftigt gegenwärtig etwa 2.700 Mitarbeiter in Schweden und anderen Ländern Europas. Die Produktpalette von Kinnarps umfasst Möbel für sämtliche Arten von Arbeitsplätzen, von Großraumbüros, Sitzgruppenbereichen, Chef- und Zellenbüros über Konferenz-, Schulungs- und Besprechungsräume bis hin zu Cafés und Restaurants, Rezeptions- und Pausenbereiche sowie Ruhezonen. Kurz gesagt: Kinnarps ist Hersteller von Lösungen für die Inneneinrichtung von Büros und öffentlichen Räumen am Arbeitsplatz.


Geschichte der integrierten deutschen Marken



1901
Gründung des Unternehmens

1924
Schreibmaschinen-Versenktisch

1927
Erfindung der Hängeregistratur

1934
Prima-Vista Flachsichtkartei

1936
Umbenennung in Fortschritt Büro-Einrichtungs-Fabriken GmbH
150 Fachhändler

1950
FOB-Schreibtisch

1959
Hollerith-Lochkarten-Ablage

1967
AZ-COLOR Kunststoff-Oberflächen

1985
ERGODATA-Arbeitsplätze

1992
F1-Multitrav

1994
Produkterweiterung SCHRANK- und TRENNWAND

1996
MFR-MOVEO

1997
Neues Ausstellungs-und Schulungszentrum

1998
F1-Multilevel

2001
FORTSCHRITT-up d@te | -up to d@te

2002
F70-Dock

2003
F8-Control

2006
FX

2010
Übernahme der Produkte durch die Kinnarps GmbH
Die Produktmarke FORTSCHRITT verschwindet


1924
Firmengründung

seit 1959
Märkische Möbelwerke Trebbin

ab 1960
einziger DDR Büromöbelhersteller

1989
930 Mitarbeiter, 165 Mio. DDR-Mark Umsatz  
(50% Export nach Westeuropa)

1991
Übernahme durch die schärf AG

1994
Integration in den Samas Konzern

2000 und 2001
Best Performer der Samas Gruppe

2010
Übernahme der Produkte durch die Kinnarps GmbH
Die Produktmarke MBT verschwindet


1946
Neubeginn des 1924 gegründeten Familienbetriebs nach dem Krieg

1948
Die Schreinerei wird zur Büromöbelfabrik Heinrich Schärf & Sohn oHG und fertigt Rollladen-Schreibtische und -Schränke

1970
Inbetriebnahme des Werksgeländes in der Mainzer Straße

1979
Strategische Allianz der Büromöbelfabrik Schärf mit dem zur SCHAERF Gruppe gehörenden Sitzmöbelhersteller Sitag Sitzmöbel GmbH.

1988
Neugründung der schärf Büromöbel GmbH mit der Übernahme des operativen Geschäfts (Vertrieb und Produktion) der Büromöbelfabrik Heinrich Schärf & Sohn oHG.

1989
Gründung der Holding SCHAERF AG als Dachgesellschaft der inzwischen größten deutschen Gruppe von Büromöbelherstellern

1994
Mehrheitseigner der SCHAERF AG wird die niederländische SAMAS-Groep NV.
Der Konzernverbund wird Branchenführer im europäischen Büroeinrichtungsmarkt.

1996
Stärkung der schärf Büromöbel GmbH durch Aktivierung von Konzernsynergien und Stärkung des Markenprofils. Schärf beteiligt sich an der branchenübergreifenden Innovationsoffensive OFFICE 21 des Fraunhofer IAO.

1998
Neue Denkweisen, Raumkonzepte und Produktkonzepte für „new ways of working.“
Vorstellung des interaktiven Analysetools zur Auswahl von Bürokonzepten für einzelne Unternehmenseinheiten: Office Commander

2004
Erweiterung der Angebotspalette um Akustikwirksame Oberflächen für Tische und Schränke

2006
Eröffnung des Akustiklabors am Standort Worms
Anpassung des Corporate Design an die Samas Gruppe

2010
Übernahme der Produkte durch die Kinnarps GmbH
Die Produktmarke schärf verschwindet